AbteilungSprunghalle

Die Sprunghalle ist Bestandteil des Schwimmsportkomplex Freiberger Platz 1a. Im Sprunghallenteil  befindet sich auch eine Turnhalle und eine Trockenhalle mit Trampolinbahn, Schaumstoffgrube etc.

Der Schwimmsportkomplex ist gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen:

  • Straßenbahn Linie 12, Haltestelle Alfred-Althuis-Straße (unmittelbar am Freiberger Platz)
  • Straßenbahn Linien 7, 10, 12, S-Bahn, Haltestelle Freiberger Straße  (10 min Fußweg, 600 m)
  • Straßenbahn Linien 1, 2, 4, 7, 8, 9, 11, 12, Bus 75, 94, Haltestelle Postplatz  (10 min Fußweg, 700 m)

Verbindungsauskunft

Chronik der Sprunghalle

1960 bis 1964
Die Sprunghalle wird als Stahlskelettbau mit einem Zehn-Meter-Turm im Inneren errichtet. Die Fassade besteht aus sechs hohen Tragpfeilern mit dazwischenliegenden großen Glasflächen und eingeschobenen Fensterkompartimenten in der Erdgeschosszone.

30.03.1964
Schlüsselübergabe an die Cheftrainerin Eveline Sibinski

30.04.1964
Feierliche Eröffnung der Sprunghalle

1968/69
Erste Großreparatur am Dach der Sprunghalle. 1968 schuf Hans Steger die lebensgroße Bronzeplastik von Ingrid  Krämer. Die Figur steht heute auf dem Dach des Sprunghallenanbaus von 2002.

1971
Bei einem Wettkampf in Winnipeg (Kanada) sieht Hans Matthes erstmalig eine „Blasenanlage“ und bald wird auch in Dresden eine solche installiert. Anfang der 80er wird die Anlage modernisiert.

1982
Die neue Gymnastikhalle wird übergeben. Dieser Bau ist besonders dem Engagement des damaligen Cheftrainers Wasserspringen, Dr. Frank Rühle (Ruder-Olympiasieger 1968 und 1972), zu danken.

1989
Insgesamt 21 Trainer beschäftigen sich mit der Ausbildung junger und erfolgreicher Wasserspringer.

1990
Nur noch zwei hauptamtliche Trainer sind verblieben.

1996
Verbreiterung des Zehnmeterturms für das Synchronspringen

2002
Die Sprunghalle wird wettkampftauglich umgebaut, der Tribünenanbau bietet 199 Zuschauern Platz. Der Umbau kostet 1,2 Millionen Euro.

2002
Das Jahrhunderthochwasser setzt auch die Keller der Sprunghalle unter Wasser und die gesamte Technik muß erneuert werden.

2003
Die Umkleide- und Sanitärbereiche werden grundlegend erneuert. Die Abteilung Wasserspringen erhält das „Grüne Band“.

2005/06
Die Turnhallen werden saniert.

2008
Das Sprungbecken bekommt eine Edelstahlwanne. Damit sind die Sanierungsarbeiten an der Sprunghalle fast abgeschlossen.