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Frühjahrspreis 2026

Der diesjährige traditionelle „Internationale Dresdner Frühjahrspreis“ fand unter ganz besonderen Umständen statt. Er war Teil der erstmalig vom DSV ausgelobten „Road-To-DJM“ Wettkampfserie. Nur bei Wettkämpfen dieser Serie ist es für 14- bis 18-jährige Schwimmer möglich, sich für die Deutsche Jahrgangsmeisterschaft zu qualifizieren. Damit verbunden war zwar zum einen ein sehr hochklassiges Starterfeld in diesen Altersklassen mit Sportlern aus der ganzen Republik, zum anderen wurde aber leider auch die Veranstaltungs-Kapazität gesprengt, so dass es zu Abweisungen von Meldungen kam. Jedoch konnten durch frühzeitige Abmeldungen und flexiblen Handlungen von Schiedsgericht und Protokollführung viele Starts dann doch wieder absolviert werden. Es hat sich auch gelohnt: Es wurden fast 200 DJM-Pflichtzeiten erreicht!

Der sportliche Höhepunkt waren natürlich wieder die „Superfinals“ in drei verschiedenen Altersgruppen, jeweils getrennt nach Schwimmerinnen und Schwimmern.

Unsere DSC-Sportler errangen in diesen Finals eine Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille. Den einzigen DSC-Sieg errang Arian Wüstenhagen in der offenen Klasse mit 28,63 Sekunden (744 Punkte) über 50m Brust. Er konnte dabei immerhin den Deutschen Kurzbahnmeister über 50m Rücken, Alexander Bauch, schlagen. Auch Nationalschwimmer Ramon Klenz, der einmal den Deutschen Rekord über 200m Schmetterling hielt (den er dem legendären Michael Groß nach über 32 Jahren „abnahm“), hatte gegen Arian keine Chance.  Hannah Victoria Bürger sicherte sich mit 30,72 Sekunden (668 Punkte) über 50m Rücken Silber bei den Juniorinnen, gefolgt von Maike Winkler mit 27,17 Sekunden (656 Punkte) über 50m Freistil. Bei der männlichen Jugend sicherte sich Mika Frederik Martin Silber mit 25,55 Sekunden (548 Punkte) über 50m Freistil.

Bei den immerhin 67 Vereinen hinterließ unser Organisationsteam wieder einmal einen hervorragenden Eindruck. Ob es das Team des Fördervereins unter Leitung von Ben Günther war, die sich um die Verpflegung der Gäste kümmerten, oder das sportliche Organisationsteam unter Leitung von Gregor Abraham – es hat alles reibungslos funktioniert. Neben den etwa 30 Kampfrichtern waren es etwa ebenso viele weitere Helfer im Hintergrund, die den Wettkampf zu einem Erfolg werden ließen. Dafür gebührt ihnen unser allerherzlichster Dank!

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