DSC-Quartett sammelt internationale Erfahrung bei Cross-Club-EM

Ein besonderes Abenteuer mitten in der Hallensaison erlebten vier Athleten des Dresdner SC am Wochenende bei den Cross-Europameisterschaften der Vereine im portugiesischen Albufeira.

Bereits am Samstag machte sich das Team mit Janno Riedel, Lennox Gyulai, Matteo Bianchin und Marius Lampert sowie Trainer Erik Haß auf den Weg in den Süden. Nach dem Flug landeten die Dresdner in Faro, wo sie vom Organisationsteam mit einem Shuttlebus abgeholt wurden. Viel Zeit zum Eingewöhnen blieb allerdings nicht – am Abend stand direkt die Streckenbesichtigung auf dem Programm.

Am Sonntag fiel der Startschuss pünktlich um 10.30 Uhr portugiesischer Zeit (11:30 Uhr deutscher Zeit). Insgesamt 76 Athleten aus 20 Teams gingen bei leichter Bewölkung auf die anspruchsvolle Runde. Die Strecke präsentierte sich abwechslungsreich mit vielen unterschiedlichen Untergründen und Profilen – fordernd, aber gut laufbar, wie Lennox Gyulai nach dem Rennen einschätzte.

Als bester Deutscher kam Lennox Gyulai auf Rang 23 ins Ziel. In der Teamwertung belegte der Dresdner SC am Ende einen starken 13. Platz. „Für die wenige spezifische Vorbereitung und mitten in der Hallensaison ist das auf jeden Fall ein gutes Ergebnis“, resümierten die vier Athleten im Anschluss.

Nach dem Wettkampf blieb noch Zeit, die weiteren Rennen zu verfolgen – und natürlich durfte auch ein Sprung ins Meer nicht fehlen. Wenn man schon einmal an der Algarve ist, gehört das einfach dazu.

Am Montag ging es dann zurück ins winterliche Deutschland. Der internationale Start wird den DSC-Athleten auf jeden Fall lange in Erinnerung bleiben.

 

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