Sascha Klein und Patrick Hausding springen auf Rang sechs

Wasserspringen 26.07.2015

WM in Kazan: Titelverteidiger verpassen das Podium

Für Weltmeister Sascha Klein vom DSC hat es in diesem Jahr im Synchronspringen vom Turm nicht zu Edelmetall gereicht. Mit seinem Berliner Partner Patrick Hausding landete Sascha am Sonntag bei der WM im russischen Kazan auf Rang sechs (431,34 Punkte). Gold ging an die dominierenden Chinesen CHEN Aisen und LIN Yue (495,72 Punkte).

"Es ist sehr schade und wir haben unser Medaillenziel verfehlt. Wir müssen jetzt einfach stark sein, das wegstecken und nächstes Mal in Rio wieder angreifen", sagte Sascha Klein. "Wie haben bei den ersten beiden Sprüngen Punkte liegen lassen. Die Kürsprünge waren eigentlich gut, aber auch mit kleinen Fehlern, deshalb konnten wir die zehn Punkte nicht mehr aufholen."

Sascha Klein hatte bereits im Vorfeld angekündigt, dass eine Titelverteidigung sehr schwer werden würde. Sechs bis acht Teams könnten um die Medaillen mitspringen, hieß es. In diesem Jahr musste der achtfache Europameister in dieser Disziplin neben China auch Mexiko, Russland, der Ukraine und den USA den Vortritt lassen. Den Olympia-Quotenplatz können beide noch im kommenden Jahr "erspringen".

Unsere WM-Debütantin Louisa Stawczynski kam in der Qualifikation vom 1 m Brett auf Rang 28.

Am Montag hat Tina Punzel ihren zweiten von vier geplanten Starts in Kazan. Im Synchronspringen vom Turm geht sie mit ihrer Berliner Partnerin Christina Wassen ab 18.30 Uhr ins Rennen.

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