Karl Bebendorf holt 4. Meistertitel in Folge

Erstellt von sh Verein Leichtathletik Schwimmen Turnen & Sportakrobatik 27.06.2022

Die Finals in Berlin - unser News-Update

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Hier in unserem News-Update halten wir Euch die kommenden Tage über die Ergebnisse von den Finals aus Berlin auf dem Laufenden.

Donnerstag

Als Erste sind am Donnerstag unsere Schwimmer in die Wettkämpfe gestartet. Leni von Bonin konnte sich über 400m Lagen ins A-Finale schwimmen und erreichte am Ende Rang acht. Glückwunsch!
Rafael Sünkel kam über 100m Schmetterling im Vorlauf auf Rang 22 (U20-Wertung 10.), Georg Schuberth wurde 21.

Freitag: Leni gewinnt B-Finale

Als Erste startete heute wieder Leni von Bonin über 400m Freistil. In 4:30,15 min verpasst sie als Neunte knapp das A-Finale. In der U20-Wertung belegt sie Rang sieben. Sie startet am Nachmittag im B-Finale. Dort konnte sie sich in 4:25,20 min duchsetzen und den Lauf für sich entscheiden.

Über 100m Brust schwamm Florian Fröschke auf Rang 22 (Rang 8 in der U20), Arian Wüstenhagen auf 32 und Tristan Graf von Brühl auf 42.

Unsere beiden Turnerinnen Jule Mehnert und Mia Neumann gingen im Mehrkampf der besten 24 Turnerinnen an den Start. Jule erwischte einen sehr guten Wettkampf und wurde gute 13. Bei Mia klappte an diesem Tag nicht alles, so dass sie auf Rang 17 landete. Ihr gelang aber ein guter Auftrtt am Sprung, so dass sie sich für das Gerätefinale am Samstag qualifizierte.

Samstag: Zweimal knapp am Podest vorbei

Mia Neumann ging am Sprung als eine von sechs Turnerinnen ans Gerät und zeigte zwei solide Sprünge. Am Ende reichte es nicht ganz fürs Podest, Mia wurde Vierte. "Wir können damit zufrieden sein, mit etwas besseren Landungen hätten wir auch Bronze schaffen können, aber wir greifen nächstes Jahr wieder an", schätzte Trainer Tom Kroker ein. Herzlichen Glückwunsch.

Ebenfalls auf Platz vier sprang Pascal Boden im Berliner Olympiastadion. Unser Dreispringer kam auf 15,42m. Gefragt ware heute zudem unsere Sprinter. Chiara Schimpf lief zweimal persönliche Saisonbestzeit und schaffte es über die 100m ins Halbfinale. Dort wude sie Sechste in ihrem Lauf.
Vivienne Morgenstern
wurde über die 400m Hürden Zweite in ihrem Halbfinale - Vivienne sehen wir am Sonntag im Finale wieder!

Kevin Joite ging über die 400m an den Start. Er hatte auf der Schlussgeraden diesmal arg zu kämpfen und kam als Siebenter in seinem Lauf nicht über das Halbfinale hinaus.

Über die 800m konnte Til Woldrich wichtige Wettkampferfahrungen sammeln. Er lief im zweiten Halbfinale gut mit, konnte aber seine Bestleistung nicht ganz abrufen.

 Im Schwimmen gelang Leni von Bonin zum zweiten Mal der Sprung in ein B-Finale. Diesmal erreichte sie dieses über die 200m Lagen und wurde Fünfte, also insgesamt 13. über diese Distanz.

Sonntag: Meistertitel für Karl, Bronze für Jonas

Zu seinem vierten Deutschen Meistertitel in Folge lief Karl Bebendorf im Berliner Olympiastadion. Über die 3000m Hindernis setzte sich Karl gemeinsam mit Frederik Ruppert zeitig vom Rest des Feldes ab. Beide wechselten sich bei der Führungsarbeit ab. Auf der Schlussrunde gelang es Karl, das Tempo noch einmal zu erhöhen und am Ende souverän zu seinem vierten Meistertitel zu laufen. Seine Zeit von 8:27,61 min lag erneut unter der Norm für die EM, jedoch noch etwas entfernt von seinem persönlichen Saisonziel, der WM-Norm von 8:20 min.

Karls Einschätzung: "Ich bin überglücklich, dass die Titelverteidigung geklappt hat. Es war schade, dass es so ein einsames Rennen war, aber wenn die anderen Jungs nicht gewillt sind, einigermaßen schnell zu laufen, war es für mich umso schwieriger. Immerhin hat Frederik Ruppert kurzzeitig mit Tempoarbeit gemacht, für ihn war es natürlich nicht notwendig, da er die WM-Norm schon geknackt hatte. Am Ende ging es daher für mich nur noch um den Sieg. Auch wenn es mit der WM Norm für mich nicht geklappt hat... ich sehe es als Chance, mich noch stärker auf die EM zu fokussieren und noch besser anzugreifen."

Herzlichen Glückwunsch Karl zum Titel!

Bronze holte sich unser Hochspringer Jonas Wagner. Bis zur Höhe von 2,24m behielt Jonas eine weiße Weste, scheiterte dann jedoch an der nächsten Höhe 2,27m. Seinen Rhytmus nicht weiter gestört hat dabei ein Zwischenfall vor seinem Versuch über 2,24m, als sich zwei "Flitzer" kurzzeitig an die Hochsprunganlage ketteten und dann weggetragen wurden. Den Deutschen Meistertitel teilten sich am Ende Mateusz Przybylko und Tobias Potye, die beide die EM-Norm von 2,30m überquerten. "Jonas hat einen tollen Wettkampf gemacht, nachdem er wegen einer Fußverletzung drei Wochen lang nicht richtig trainieren konnte und mehrere Wettkämpfe auslassen musste", schätzte Trainer Jörg Elbe ein. Glückwunsch an beide!

Jonas Einschätzung: "Es war alles in allem eine gute Bahn zum Springen. Was nicht zu verachten war, waren allerdings die Temperaturen, so dass es auch darum gin, wer die Hitze am besten beherrschen konnte. Ich bin froh, dass ich trotz meiner angeschlagenen Ferse einen wirklich konstant guten Wettkampf abliefern konnte, von dem ich mir aber jetzt wahrscheinlich eine Weile Ruhe genehmigen werde. Ich bin mit der Höhe und der Art und Weise, wie ich mich in diesen Bedingungen reguliert habe sehr zufrieden."

Am Sonntag noch im Rennen war zudem Vivienne Morgenstern, die es ins Finale über 400m Hürden geschafft hatte. In 58,55 sec lief Vivienne auf Rang sieben.

Im Schwimmsportkomplex konnte Georg Schubert nach längerer Trainingspause aufgrund von Corona immerhin das B-Finale über 50m Schmetterling gewinnen. Leni von Bonin wurde Zweite im B-Finale über 200m Schmetterling und Max Hutzler Achter im B-Finale über 50m Freistil

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