13 Fragen an: Sascha Klein

Wasserspringen 18.11.2013

Im DSC-Journal 3/2013 steht unser Weltmeister Rede und Antwort.

In unserem Fragebogen geben Sportler, Trainer, Ehrenamtliche oder Sponsoren Einblicke in ihr Leben. Nach Volleyballerin Kerstin Tzscherlich beantwortet diesmal Wasserspringer Sascha Klein unsere Fragen. Der 28-Jährige, der in Aachen das Einmaleins seiner Sportart erlernte und seit über zwei Jahren am Bundesstützpunkt in Dresden trainiert, feierte im Juli einen grandiosen Erfolg. Trotz vieler Verletzungs- und Krankheitssorgen im Vorfeld holte Sascha Klein mit seinem Berliner Partner Patrick Hausding im spanischen Barcelona WM-Gold im Synchronspringen vom Turm. Eine historische Leistung, denn die sechsmaligen Europameister gewannen als erstes deutsches Duo überhaupt einen WM-Titel in dieser Disziplin. Eine Woche später erkämpfte sich Sascha Klein zum Abschluss der WM noch eine Bronzemedaille im Einzel vom Turm. Herzlichen Glückwunsch noch einmal für diese tolle Leistung!



Wie sieht ein perfekter Tag für Sie aus?

Den Tag mit Freunden und Familie verbringen.


Welcher ist ihr Lieblingsplatzin Dresden?

Es gibt keinen bestimmten. Dresden ist generell eine sehr schöne Stadt.


Wer war der Held ihrer Kindheit?

Dimitri Sautin – ein russischer Wasserspringer, welcher bei fünf Olympischen Spielen acht Medaillen, davon zwei goldene gewann (die Redaktion).


Welches Talent hätten Sie gern?

Ich bin zufrieden mit dem Talent des Wasserspringers.


Wobei entspannen Sie?

Beim Lesen, Dokumentationen.


Was würden Sie sich von einem Lottogewinn leisten?

Eigentum und eine Reise.


Welchen Spitzensportler bewundern Sie und warum?

Dimitri Sautin aufgrund seiner beeindruckenden Karriere.


Was bedeutet für Sie Freiheit?

Wenn man seine Ziele erreicht.


Welcher Mensch hat Sie besonders geprägt?

Meine Eltern.


Mit welchem Motto gehen Sie durchs Leben?

Nicht immer alles zu ernst nehmen.


Was bedeutet Reichtum für Sie?

Gesundheit und zusammen sein mit den Menschen, die man liebt.


An welche „Dummheit“ aus ihrer Kindheit erinnern Sie sich noch?

An keine bestimmte.


Welchen Traum möchten Sie sich in ihrem Leben gern erfüllen?

Eine Familie gründen, eine Reise nach San Francisco.






Weitere Beiträge über die Wasserspringer im DSC-Journal

Vorgemerkt

Bis zum Jahresende stehen noch einige Höhepunkte im DSC-Veranstaltungskalender: Am 29. und 30. November die traditionelle Springer-Gala der Wasserspringer, am 7./8. Dezember der 2. Internationale Zwinger-Pokal der Sportakrobaten und vom 20. bis 22. Dezember das 23. Christstollen-Schwimmen.


Geglänzt

Bei der Europameisterschaft der Masters in Eindhoven (Niederlande) gewann Erik Seibt Bronze vom Einmeterbrett und vom Turm. Alexander Gorski und Alexander Warg belegten vom Turm

die Plätze vier und fünf. Warg erreichte dazu jeweils Platz neun vom 1-m-Brett und 3-m-Brett.


 

Aufgetrumpft

Kristin Syrbe (A-Jugend) glänzte beim Rodina Diving Cup in Sofia mit Siegen vom Einmeter- und Dreimeterbrett sowie Platz zwei vom Turm. Das erfolgreiche Abschneiden komplettierten Benjamin Pötzschke (A-Jugend) als Vierter von 1 m sowie Jesco Helling (C-Jugend) mit Rang vier vom Turm und jeweils Platz fünf von 1 m und 3 m.

 


 

DSC-Journal 3/2013

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