2019Februar 2019

Die Plank-Challenge Teil II

Im Januar haben wir Euch zu einer kleinen Plank-Challenge motiviert. Habt Ihr es ausprobiert? Wer den normalen Plank jetzt gut beherrscht und sich noch ein wenig mehr fordern möchte, dem zeigt unser Sporttherapeut Toni einige Erweiterungen des Plank.

So führst Du die Übung aus:

  1. Stütze Dich auf die Unterarme, bringe Deinen Körper in eine gerade Linie und halte diese Position.
  2. Hebe nun das rechte Bein und den linken Arm gleichzeitig an. Halte diese Position etwa zehn Sekunden.
  3. Wechsel dann die Seiten.
  4. Wenn du die Übung beherrscht, versuche deinen Arm in U-Haltung aufzurichten. Achte darauf, dass die Schultern von den Ohren weg sind.

 

Du kannst auch hier wieder die vereinfachte Form ausführen, indem Du ein Knie auf dem Boden abstellst.

 Das sind die Effekte:

  • Weniger Verspannungen: Beim Plank werden die Muskeln in Schultern und Rücken aktiviert, die Durchblutung wird angeregt, Verhärtungen werden gelockert. Rückenschmerzen beugst Du so vor.
  • Bauchmuskeln: Bei den Plank-Variationen werden die schrägen Bauchmuskeln noch stärker angesprochen und vor allem die Querstränge im Stützapparat gestärkt.
  • Po: Durch das Heben des Beines trainierst Du verstärkt deine Gesäßmuskulatur. Achte darauf, dass Dein Becken nicht absinkt.
  • Im Gleichgewicht: Der Plank stärkt Deine Rückenmuskulatur. Du kannst so leichter das Gleichgewicht halten und bekommst ein besseres Gefühl für Deinen Körper. 

Viel Spaß